Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer - Träger Information über den Träger

www.seniorendienste.de
Träger
Information über den Träger
Unternehmensphilosophie
Bewohnerbezogene Leitsätze
Organigramm DOW Gruppe
Ansprechpartner

Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer e.V.



DO-Kreuz_web

 

 


 

Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer e. V. / gGmbH

Senex Wohnen und Pflege GmbH in Köln

Im September 1974 konnte der Hochmeister des Deutschen Ordens, Ildefons Pauler, in Anwesenheit von Josef Kardinal Frings und Bundesminister a. D. Paul Lücke den Grundstein für das Wohnstift legen.

Bereits im Januar 1976 wurde das Deutschordens-Wohnstift eröffnet. Kurze Zeit später konnten die Kapazitäten erweitert werden, indem durch das Senex Wohnen und Pflege Altenheim, die Nutzungsänderung eines Personalwohnheims zu einem Seniorenwohnheim und das Pflegeheim mit vier Pflegegruppen eine Gesamtkapazität von rund 360 Wohnmöglichkeiten für Senioren geschaffen wurden. Diese konnten zu einem späteren Zeitpunkt noch durch über 50 Altenwohnungen ergänzt werden. Das dazu eröffnete Kurbad mit jeglicher Form von Physiotherapie, Massage, Sauna, Solarium, Bewegungsbad, Fußpflege etc. fügte sich wunderbar in das Angebot für das Haus und den Stadtteil ein.

Im Jahr 2015 konnten wir das Seniorencafé in Köln eröffnen. Darüber hinaus hat am 01.05.2015 unser "Häuslicher Betreuungsdienst" den Dienst aufgenommen.

Auch an diesem Standort schreitet der Ausbau "Wohnen mit Service" voran. Am 01.10.2016 sind 10 neue Wohnungen im Wohnbereich "Christoph Netta" bzw. im Hermann-Haeck-Haus in Betrieb gegangen. Das Gebäude - der Sitz der Senex Wohnen und Pflege GmbH - wurde im Mai 2014 zu Ehren Herrn Dipl. Kfm. Hermann Haeck, des Gründungsmitgliedes und langjährigen Vorstandsvorsitzenden des Deutschordens-Wohnstiftes Konrad Adenauer e. V..

Nach der Beendigung des derzeitigen Umbaus bzw. der Sanierung der Wohnbereiche Akkon bis Georg bieten wir an diesem Standort nur noch 100 % Einzelzimmer an.


 

 

 

Deutschordens-Fachseminar für Altenpflege GmbH in Köln

1980 wurde das Deutschordens-Fachseminar für Altenpflege eröffnet. Um in den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung einen Beitrag für den ganzen Kölner und angrenzende Gebiet zu leisten, wurden mit dem staatlichen Abschluss zur examinierten Altenpflegerin, Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen des Pflegealltags und der Altenhilfe und systematischer Weiterbildungsqualifikation für Spezial-, Anleitungs- und Leitungsaufgaben, Akzente gesetzt.

Im September 1991 konnte das Deutschordens-Fachseminar für Altenpflege als Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte im ehemaligen Max-Planck-Institut auf dem Gelände der Merheimer Kliniken in Anwesenheit von Hochmeister Dr. Arnold Wieland und Staatssekretär Dr. Zeitler ein neues Zuhause beziehen.

1986 wurde durch einen Neubau, der über dem früheren Speiseraum aufgebaut wurde, eine Erweiterung der Speiseräume, die Schaffung eines Cafés, ein Begegnungszentrum mit Saal, Kapelle, Seminar- und Gymnastikräumen errichtet. In diesen Räumen fand auch vorübergehend die Ausbildung des Deutschordens-Fachseminars statt. Durch den zunehmenden Ausbau der Seminartätigkeit wechselte das Deutschordens-Fachseminar in den Stadtteil Merheim auf das Gelände der Merheimer Klinik. In diesem multifunktional zu nutzenden Begegnungszentrum ist es möglich, durch flexible Wände die jeweiligen Räume groß zu gestalten und so einen Saal oder eine sehr große Kapelle zu erhalten.

 

Deutschordens-Seniorenhaus gGmbH in Erfurt 

Am 10. November 1990 wurde in dieser sehr erweiterten St. Elisabeth-Kapelle Joachim Kardinal Meissner zum Ehrenritter des Deutschen Ordens investiert. Er forderte den Träger heraus, sein Wirken nicht nur auf Köln zu beschränken, sondern auch in seiner ehemaligen Heimat und der Heimat der Hl. Elisabeth, eine der Patrone des Deutschen Ordens, ein Zeichen des Engagements zu setzen.

So konnte der Träger bereits Ende 1992/Anfang 1993 in der Thüringer Landeshauptstadt, Erfurt ein ähnlich bedeutendes Seniorenzentrum übernehmen und in der Zwischenzeit einer Generalsanierung mit Um- und Neubauten unterziehen

Heute finden im Deutschordens-Seniorenhaus 270 Bewohnerinnen und Bewohner ein neues Zuhause. Dieses Angebot wird ergänzt durch 20 Plätze mit dem Konzept "Wohnheim".

Im Jahre 2015 wurden an diesem Standort weitere 10 moderne Wohnungen für "Wohnen mit Service" bereitgestellt.


 

Altenzentrum Luisenhaus gGmbH in Jena        

1999 übernahm der Träger in Jena ein sich noch im Rohbau befindliches Projekt von den Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vincenz von Paul in Fulda. Bereits 2001 konnte nach erfolgter Fertigstellung das "Altenzentrum Luisenhaus" eingeweiht werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Sozialstation angeschlossen.

Das Altenzentrum Luisenhaus bietet Wohnraum für 101 hilfebedürftige Menschen und häusliche Versorgung für ältere Menschen durch die Sozialstation in Jena.

Neben den klassischen stationären Angeboten bieten wir in Jena auch Wohnen mit Service an.

So wurde z. B. 2008 ein Konzept für Ehepaare umgesetzt. Hier wurde eine alte Villa, vergleichbar mit der alten Begegnungsstätte in Lindlar, so umgebaut, dass Seniorenwohnungen entstanden sind.

Diese werden an Menschen vermietet, bei denen in der Regel einer Hilfeleistung benötigt und der andere ältere Mensch ohne Hilfebedarf ist.

Sollte einer der beiden Personen versterben, können die Wohnungen entsprechend verkleinert werden, damit jeder, wenn möglich, in seiner Umgebung bleiben kann.

Deutschordens-Altenzentrum Pfarrer-Braun-Haus gGmbH in Lindlar

Wir freuen uns darüber, dass seit dem 01.01.2010 die Kirchengemeinde St. Severin, Lindlar, uns die Trägerschaft des Pfarrer Braun Hauses, Lindlar anvertraut hat.

Das bestehende Haus wurde mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Trägerverbund eingliedert. Die anerkannt gute Arbeit im Hause konnte so in Kontinuität fortgeführt werden.

Dies werden wir gemäß unserem Leitgedanken dem Motto des Deutschen Ordens "Helfen und Heilen" entsprechend unterstützen und verantworten.

Zum 01.03.2013 haben wir das neue Deutschordens-Altenzentrum Pfarrer-Braun-Haus in Betrieb genommen. Ein Altenzentrum inkl. Wohnen mit Service im Herzen der Gemeinde Lindlar.

Hier haben wir alle vorhandenen Angebote und Strukturen der Kirchen- und der Zivilgemeinde mit einbezogen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind moderne Arbeitsplätze geschaffen worden, in denen sie nach dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft, ihre Dienstleistung erbringen können.

In der Zukunft werden wir an allen Standorten ein Angebot für Senioren nach dem Leitgedanken "wenn dann" anbieten. Dies bedeutet für uns Hilfen in jeder Lebenslage im Alter. Für den einen kann dies eine barrierefreie Wohnung sein, für den anderen ein neues Zuhause mit pflegerischer Vollversorgung, oder einmal eine Urlaubs- oder Kurzzeitpflegezeit bei uns zu verbringen.